Best Cases

Bonprix - Nicht schlecht für alte Muttis

Aussenwerbung

„Mit unserer neuen Markenkommunikation besinnen wir uns ganz stark auf unseren Markenanspruch, nämlich Mode für selbstbewusste vielseitige Frauen zu bieten, die mitten im Leben stehen und sich nicht verstellen wollen", sagt Lars Gerber, Vice President Brand and Communication Global bei Bonprix. „Dass wir dabei einen etwas frecheren Ton anschlagen, zeigt, dass auch wir als Marke selbstbewusster geworden sind und uns nicht zu verstecken brauchen."


JvB gewinnt Bonprix-Etat

Was tut man, um sein Image zu drehen und die Zielgruppe wieder für sich zu gewinnen? Man startet eine groß angelegte Kampagne mit starken Testimonials und einem Augenzwinkern. Dies dachte sich auch Bonprix bei ihrer aktuellen Kampagne und setzt seit Anfang des Jahres neben Online- und Social Media-Maßnahmen vor allem auf Out of Home und arbeitet seitdem mit uns zusammen.

Out-of-Home überzeugt

Der Fokus der Out-of-Home-Kampagne liegt auf aufmerksamkeitsstarken Riesenpostern, dessen Motive aufs Umfeld abgestimmt wurden:

Bonprix_Surferin

Um aber alle potenziellen Käufer entlang der Mobilen (Mode) Customer Journey zu begleiten und zu überzeugen, haben wir zuerst die Wege der bestehenden und potenziellen Zielgruppe analysiert und dann die relevanten digitalen Out-of-Home-Medien ausgewählt: Infoscreens, Mall Video, Station Video und Screens aus dem DigitaldeLuxe-Netz.

Ergänzt wurden Mega Lights an den relevanten Verkehrsknotenpunkten und mehrere Großflächen nebeneinander (Zwei- und Dreifach-Standorte), um die Vielfalt der Marke Bonprix in der Öffentlichkeit weiter sichtbar zu inszenieren.Um den Werbedruck in den Top-Ten-Städten zu erhöhen, haben wir auf den Einsatz von Point-Of-Interest-Netzen zurückgegriffen. Damit werden Flächen bezeichnet, die aufgrund ihres Standortes eine hohe Affinität zur Zielgruppe aufweisen.

Für eine zusätzliche Aktivierung der Zielgruppe sorgt zudem die mobile Ansprache der potentiellen Kunden: Über Geofencing werden Personen selektiert, die sich in der Nähe der Filialen bewegen und dann über Mobile-Ads angesprochen.

Nicht schlecht für alte Muttis, oder?

Autor: NF

Verwandte Artikel
Diskutieren Sie über diesen Artikel
Required for comment verification
0 Kommentare