Blickwinkel

Joko Winterscheidt plädiert für Out-of-Home

Aussenwerbung

Der OMR-Podcast ist mittlerweile kein wirklicher Geheimtipp mehr, die Hörerzahlen steigen kontinuierlich. Denn Philipp Westermeyer hat mittlerweile viele Gesichter der Branche interviewt: von FoodBoom-Gründer Sebastian Heinz, über Agenturgründer Matthias Schrader bis hin zu Marketing-Profi Scott Galloway.

In der aktuellsten Podcastfolge stand Joko Winterscheidt nun Rede und Antwort, unter anderem zu seinem Portfolio: „Was er neben dem Moderations-Job so treibt", „Joko als Personal Brand: Warum sieht er sich nicht so?" oder „Warum macht Joko gemeinsam mit Gruner + Jahr das Magazin JWD?". Zudem sprach er mit Philipp lange über Marketingmaßnahmen zur Bewerbung seiner Shows und plädiert dabei ab Minute 64 ganz unverblümt für das Medium Out of Home:

Plakate in einem Land zu plakatieren, ist das effektivste

"Wenn du siehst die kleben da Plakate. Denkst du dann nicht „Fuck, das müsste man eigentlich so und so machen"?" (Philipp)

"Ne, bei den Dingen glaube ich sogar, dass dieses klassische Out of Home, das Beste ist, das du machen kannst. […] Es ist wirklich so, für eine neue Show, Plakate in einem Land zu plakatieren, ist das effektivste, weil die Leute draußen dran vorbeikommen. […] Du kannst ja 500 Trailer auf ProSieben schalten für die Sendung, wenn die aber keiner gesehen hat, weil sie in dem Moment umgeschaltet haben, haben die einfach komplett ihr Ziel verpasst. Und ich glaube dieses Out of Home ist für solche Shows noch das Beste, das man machen kann. Jetzt im Speziellen bei Fernsehsendungen habe ich lieber ein Plakat hängen an einer Bushaltestelle, wo Menschen sitzen und dran vorbeifahren jeden Tag oder einer Wand, wo die Autos dran vorbeifahren, als dass wir selber eine super smarten Social Media Kampagne fahren. […]" (Joko)

Den gesamten Podcast gibt es hier zum Anhören und wir sagen „Sehen wir auch so!".

Autor: NF

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