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OoH-Kommunikation: Das sind die Herausforderungen für 2018

Aussenwerbung

Welche Trends werden im kommenden Jahr den Dialog mit mobilen Zielgruppen prägen? Wie kann Out-of-Home künftig durch räumlich intelligent ausgesteuerten Content noch wirkungsstärker werden? Und welche Bedeutung haben Datenintelligenz und die programmatische Ausspielung von Kampagnen für die Begleitung der mobilen Customer Journey? Wir kennen die Antworten und stellen Euch im Folgenden die wichtigsten Herausforderungen und Trends für 2018 vor:

1. „Brain Power“ entscheidet

Kompetente strategische Beratung wird zum Eckpfeiler erfolgreicher Out-of-Home-Kommunikation. Der immer komplexer werdende OoH-Markt, immer detailliertere Erkenntnisse über Bewegungsmuster von Zielgruppen sowie die Notwendigkeit intelligenter Forschungsansätze erfordern mehr denn je den Kommunikationsberater, der als strategischer Lotse die Kunden auf dem richtigen Weg durch den OoH-Dschungel begleitet. „Nur diejenigen Kampagnen

werden wirksam sein, die auf strategisch fundierter Beratung beruhen“, sagt Udo Schendel, CEO Jost von Brandis. „Hier hat JvB an der richtigen Stelle investiert und in seinem Berater-Team die richtigen Weichen gestellt: Beratungs-Kompetenz ist ein Eckpfeiler unseres Angebotsportfolios.“

2. Out-of-Home und Mobile sind das neue „Dream Team“ im Mediamix

Begehrte und werthaltige Zielgruppen sind immer seltener innerhalb ihrer Wohnung erreichbar – statt dessen sind sie bei der Fahrt zur Arbeit, in der Freizeit oder beim Einkaufen offen für relevante Werbebotschaften. Die wirkungsvolle Kombination räumlich intelligent ausgesteuerter Mobile-Werbung in Verbindung mit (digitaler) OoH-Kommunikation erweist sich als echter Wirkungsverstärker und zukünftiges „Dream Team“ im Media-Mix. „Immer mehr Kunden erkennen diesen Trend – in 2018 erwarten wir deshalb starke Verschiebungen in Richtung Out-of-Home in Kombination mit Mobile“, sagt Udo Schendel.

3. Mobilitätsdaten – das Fundament wirkungsvoller OoH-Kommunikation

Die stetig zunehmende Mobilität attraktiver Zielgruppen erfordert eine genaue Kenntnis der mobilen Customer Journey. Zu wissen, wann sich Zielgruppen wo aufhalten und in welchem mobilen Context sie sich mit Marken auseinandersetzen, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor wirkungsvoller Out-of-Home-Kommunikation. Die Investition in Mobilitätsdaten ist daher nicht nur sinnvoll, sondern zwingend notwendig. „Bei JvB bilden wir Mobilitätsketten relevanter Zielgruppen“, erklärt Udo Schendel, „so optimieren wir die Aussteuerung unserer OoH-Kommunikation.“

4. Digital Out-of-Home wird erwachsen

Bereits über 130.000 Screens können in Deutschland via OoH-Kampagnen angesteuert werden. Das ist einerseits eine tolle Entwicklung, andererseits fühlen sich viele Werbungtreibende durch diese Angebotsvielfalt überfordert. „Durch neue Planungs-Tools wie zum Beispiel Weischer.Screen wird dieser Markt nun übergreifend planbar“, sagt Udo Schendel. Zusätzliche Investitionen in neue attraktive Werbeträger und kontaktstarke Standorte beflügeln dieses Segment zusätzlich. So wird Digital Out-of-Home 2018 einer der wesentlichen Wachstumstreiber im OoH-Geschäft.

5. Programmatic lernt laufen

Die programmatische Ausspielung von Kampagnen wird nicht nur im OoH-Markt, sondern auch in anderen Mediengattungen höchst kontrovers diskutiert. „Auch im OoH-Markt ist in Sachen Programmatic technisch schon (fast) alles möglich, die Leistungsvorteile müssen aber zunächst auf den Prüfstand und den Praxistest bestehen“, ordnet Udo Schendel das Thema ein. „Wir erwarten in 2018 weiterhin erste Test-Kampagnen. Wir sind technisch gerüstet und werden diese Entwicklung im Sinne unserer Kunden kritisch begleiten.“

Übrigens: Mit der aktuellen Imagekampagne – Claim: „We know.“ – unterstreicht Jost von Brandis, dass die Berater sich diesen Herausforderungen stellen und für die spannenden Trends beim Dialog mit mobilen Zielgruppen bestens gerüstet sind.

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