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Media-Empfehlung: Wie der Restart gelingt

Aussenwerbung

Das Weischer Frequenztool: Wir sehen bereits jetzt einen Anstieg in der Mobilität und gehen davon aus, dass die Frequenzen sich Anfang Mai weiter erholen werden. Wir wissen zudem, an welchem Touchpoint Frequenzen besonders hoch sind und können Kampagnen entsprechend aussteuern.

Mentales Setting der Konsumenten

Die Konsumenten verzeichnen einen hohen Informationsbedarf, zugleich steigt das Vetrauen in klassische Medien. Die Marke kann zum Begleiter und Versteher werden.

Menschen gewöhnen sich schnell an neue Gewohnheiten. Hierbei können Marken unterstützen.

Durch aktuelle Präsenz können Marken die Vorfreude auf die baldige Befriedigung von Konsum und Genuss der Konsumenten steigern.

Vielen Konsumenten leider aber auch unter hohem psychischer Druck durch Ungewissheit und Stress – Marken können trösten und als Helfer fungieren.

Die Kaufbereitschaft steigt

Aus dem pilot Radar lässt sich die Entwicklung der Kaufbereitschaft während der Corona-Krise abbilden. Klar zu erkennen: Die Anschaffungsabsichten steigen mit jeder Woche! In der Zeitreihe über alle bisherigen fünf Wellen hinweg weist der Trend nun eher auf eine Normalisierung des Konsumverhaltens hin, der Fokus auf den Preis verstärkt sich weiter.

Die Einstellung zu Werbebotschaften wandelt sich

Deutlich verändert hat sich bereits die Einstellung zur Werbung. Wie es scheint, ist der Sättigungsgrad an situativen Haltungskampagnen, die „Danke sagen“ oder das Gemeinschaftsgefühl thematisieren, allmählich erreicht. So geht der Zuspruch für Werbung zurück, die zeigt, wie wir als Gesellschaft zusammenstehen oder welchen positiven Beitrag Marken aktuell leisten. Werbeauftritte, die das Thema Corona mit Humor behandeln, polarisieren bei den Konsumenten.

Zunehmend gefallen hingegen Motive zu Sonderangeboten oder Rabatten. Die Preissensibilität ist durch die Corona-Zeit angestiegen. Kampagnen, die den Wunsch nach Normalität ausdrücken, legen bei den Sympathiewerten ebenfalls zu.

Auf verändertes Konsumentenverhalten mit der richtige Mediastrategie und Kreation reagieren

Aufgrund der Krise und ihrer Auswirkungen verändert sich auch der Bedarf und das Kaufverhalten der Konsumenten. Wir haben uns drei mögliche Szenarien angeschaut:

Szenario 1: Der Bedarf wird über E-Commerce gedeckt

Bisher stationär befriedigter Bedarf wird aktuell über Online-Shops befriedigt, wodurch Kunden verloren gehen. Der digitale Kanal wird auch zukünftig bevorzugt.

Chance: Markenpräsenz gerade jetzt zeigen, auf Eröffnung vorbereiten und mit Angebotskommunikation gezielte Anreize setzen.

Szenario 2: Der Bedarf wird zurückgehalten

Aktuell wird das Geld nur für den wesentlichen Bedarf ausgegeben.

Chance: Wenn die Nachfrage wieder sprunghaft steigt, sollten Marken schnell und flächendeckend sichtbar sein, so dass die Zielgruppe erkennt, wo sie wieder ihren Bedarf decken kann.

Szenario 3: Der Bedarf wird reduziert

Durch drohende Ungewissheit werden Käufe zurückgestellt. Die Herausforderung ist daher die Konsumenten thematisch begleiten und zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft aktivieren.

Chance: Angebote mit Preissenkungen werden besonders aufmerksam wahrgenommen & aktivieren besonders diese Zielgruppe zum Kauf.

Individuelle Medienkonzepte für die spezifische Herausforderung nutzen

Welche Lösung passt am besten zu meinen aktuellen Herausforderungen?

Drive-to-store

Weischer.JvBs Expertise im POS-Marketing: Hinführung zum Point-of-Sale / Präsenz am Point-of-Sale.

Ziel: Aktivierung und kurzfristiger Umsatz

Medienauswahl: Medien entlang der mobilen Customer Journey: Digitale Medien zur Hinführung und Präsenzmedien wie Großflächen am PoS vor Ort.

Digital-Push

Schnelle Sichtbarkeit und Präsenz nach dem Shutdown über digitale Präsenz, um Konsumenten, die vorübergehend auf E-Commerce abgewandert sind, zurückzuholen in den lokalen Store oder Push des Angebots im eigenen E-Commerce Shop.

Ziel: Aktivierung der Konsumenten zum Kauf online oder offline

Medienauswahl: Digitale Medien entlang der mobilen Customer Journey wie Digital Audio, Mobile, Social, Adressable TV oder Desktop.

Awareness-Push

Hohe mediale Präsenz, die zielgruppenspezifisch und regional ausgesteuert wird.

Ziel: Weiter mit Konsumenten in Kontakt bleiben und für stabile Erinnerungs- und Relevanzwerte sorgen, um langfristig im Relevant Set zu bleiben.

Medienauswahl: Klassische und digitale Out-of-Home-Medien mit hoher Reichweite, ergänzt um aussteuerbare digitale Medien wie mobile Advertising, Digital Audio sowie Social Ads.

Durch die große Auswahl an Medien sind wir in der Lage in nur wenigen Tagen eure Kampagnen umzusetzen. In nur sieben Tagen können wir z.B. Digital-Kampagnen planen und realisieren, für klassische Plakatkampagnen benötigen wir einen Vorlauf von 23 Tagen und für Mobile-Kampagnen vier Tage.

Alle Zeichen stehen auf Restart

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich auf die Post-Corona Zeit mit erneuten Öffnungen und Lockerungen vorzubereiten und medial darauf zu reagieren. Die aktuell herausfordernde Situation bietet für Marken besondere Chancen, mit der richtigen Mediastrategie und Kreation von den Konsumenten positiv wahrgenommen zu werden.

Auch hinsichtlich der Angebote der Vermarkter zeigen sich aktuell besondere Chancen. Die gewährten Payfaktoren sowohl bei klassischem OoH als auch bei den digitalen Medien sind aktuell sehr attraktiv. Gerade mit Blick auf die stetig wieder ansteigende Mobilität und die Erhöhung der Frequenzen lässt sich in den kommenden Wochen und Monaten für das eingesetzte Budget voraussichtlich sogar mehr Medialeistung in Reichweite erzielen als noch vor der Corona.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben, wende dich bitte an deinen zuständigen Kundenberater oder schreibe eine kurze E-Mail an: Julia Schülert. Wir freuen uns von dir zu hören!

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