Blickwinkel

Eine Welt ohne spielende Kinder

Kinowerbung

„Was wäre, wenn…“, fragt eine Jungenstimme. Währenddessen werden verschiedene Orte gezeigt, an denen normalerweise Kinder lernen und spielen. Wie diese Ort wirken, wenn kein Kind mehr dorthin gehen könnte? Sie wirken verwaist und trostlos. Dieser Gedanke ist in einem auffallenden Kinospot der humanitären Organisation Right to Play aufgenommen und in Szene gesetzt worden und soll darauf aufmerksam machen, dass das Spielen und Lernen nicht überall auf der Welt selbstverständlich ist.

Right to Play ist eine von weltweit über 300 Athleten getragene internationale Organisation, die sich durch spielbasierte Methoden für die Entwicklung von Kindern im Bildungsbereich einsetzt und diese fördert. Sport und Spiel wird als Mittel zur Förderung der ganzheitlichen Entwicklung von Kindern, der Gesundheit, der Bildung und des friedlichen Zusammenlebens eingesetzt. Mit dem Kinospot soll gezeigt werden, dass die Allgemeinheit davon profitieren kann, wenn Kinder überall auf der der Welt spielend lernen und somit ihre Zukunft mitgestalten können.

Die Bewegtbild- und Content-Produktion Jung von Matt/play entwickelte und produzierte den 35-Sekunden-Kinospot, der mit partnerschaftlicher und großzügiger Unterstützung von Kinovermarkter WerbeWeischer seit August in den Schweizer Kinos zu sehen ist. Zusätzlich dazu ist der Werbefilm auch auf diversen Onlinekanälen in mehreren Sprachversionen zu sehen.

Über 300 professionelle, olympische und paralympische Sportler aus aller Welt unterstützen Right to Play als Botschafter, unter ihnen der vierfache Skilanglauf-Olympiasieger Dario Cologna (SUI), Alexis Pinturault (SUI), Ski Alpin-Weltmeister und Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Sotchi 2014 und PyeongChang 2018, die siebenfache Monoski-Paralympics-Siegerin Anna Schaffelhuber (GER) und Skisprung-Olympiasieger Severin Freund. Während ihrer sportlichen Karriere haben diese internationalen Spitzenathleten selbst erfahren, welches Potential Sport und Spiel in sich tragen.

Wer mehr über das soziale Engagement von Right to Play wissen möchte, schaut einfach auf deren Webseite vorbei: www.righttoplay.de

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