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Flex Targeting im Kino: So funktioniert´s!

Kinowerbung

Mit dem innovativen Buchungssystem Flex Targeting liefert Kino ab sofort alle Planungsvorteile, die von einem digitalen Werbemedium heute erwartet werden: Flexibilität, Schnelligkeit, zuverlässige Targeting-Optionen. In Kombination mit der bewährten Kontaktgarantie bietet Kino damit die härteste Media-Währung im Werbemarkt. Wir erklären, wie Flex Targeting im Detail funktioniert.

Ab jetzt die volle Planungsfreiheit!

Was heißt volle Flexibilität? Basis jeder Kinoplanung sind künftig die vier Planungsparameter Film, Ort, Tag und Zeit. Das bedeutet: Als Werbekunde kann man ab jetzt jede einzelne Vorstellung individuell ansteuern. Anders ausgedrückt: Werbeentscheider adressieren künftig eine garantierte Anzahl an Kontakten in einem bestimmten Filmumfeld, in einem bestimmten Kino, an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit. Diese Parameter lassen sich bereits in über 360 Kinos in Deutschland – das entspricht mehr als 60 Prozent aller Kinobesucher – beliebig kombinieren.

Mit einer uralten und aus unserer Sicht aus der Zeit gefallenen Regel räumen wir jetzt auch auf: Bisher galt als Buchungszeitraum die Filmwoche von Donnerstag bis Mittwoch. Jetzt startet die Kampagne an dem Tag, an dem es für die Marke passt. Vorteil für den Werbekunden: Das Kino passt sich dem Kampagnenzeitraum an, nicht umgekehrt. Auch muss nicht mehr eine volle Woche gebucht werden: Per sofort ist die kleinste buchbare Einheit drei Tage. Ein Riesenvorteil für Aktions- und Kurzfristangebote, die künftig kampagnengenau ein- und ausgeschaltet werden können.

Kinowerbung künftig noch marktgerechter

Das neue WerbeWeischer-Buchungssystem erlaubt es, alle Vorstellungen in einem speziellen Zeitkorridor an einem bestimmten Tag buchen. Vorteil: Zielgruppen können mittels Flex Targeting noch genauer angesprochen werden, etwa wenn Marken auf ein familienorientiertes Publikum oder Kinofans über 30 Jahre in einer bestimmten Region fokussieren.

Auch hinsichtlich Preisgestaltung wird Kino wesentlich flexibler und noch marktgerechter. Galt bisher ein einheitlicher Tausendkontaktpreis (TKP) von 3,50 Euro pro Sekunde für alles, gibt es jetzt individuelle Kampagnen-CPVs ab 1,40 Euro, basierend auf festen Preis-Indizes und abhängig von den Selektionskriterien des Werbungtreibenden, wenn etwa eine bestimmte Platzierung im Werbeblock oder eine fest definierte Anzahl von Kontakten in fest definierten Filmumfeldern in bestimmten Kinos gewünscht ist.

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