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Kinostart der Woche: Greenland

Kinowerbung

Endzeit-Stimmung mit Gerard Butler

Nachdem das Kinoprogramm aktuell stark geprägt ist von Family-Content (siehe u.a. „Jim Knopf und die wilde 13“ und „Drachenreiter“) kommt nun endlich mal wieder ein richtiger Action-Blockbuster mit Endzeit-Stimmung in die Kinos. Die Hauptrolle übernimmt dabei niemand geringeres als Gerard Butler, der mit „Geostorm“ (2017) oder „Olympus has fallen“ (2013) bereits mehrfach bewiesen hat, dass er das Endzeit-Game beherrscht. Die Regie übernimmt Ric Roman Waugh, der in „Angel has fallen“ bereits mit Gerard Butler zusammengearbeitet hat. Ein eingespieltes Team also.

Wettlauf mit der Zeit

Ein Meteoritenhagel rast auf die Erde zu und droht binnen zwei Tagen die gesamte Bevölkerung auf dem Planeten auszulöschen. John Garrity versucht seine Frau Allison und seinen Sohn Nathan in Sicherheit zu bringen. Sie wurden auserwählt für einen Lufttransport nach Grönland, wo sie in Bunkern vor den Meteoriten-Einschlägen geschützt werden sollen. Sie geben alles, um das Flugzeug rechtzeitig zu erwischen, während jede Sekunde ein weiterer Meteorit vom Himmel fallen könnte und ihrem Leben damit ein Ende setzen würde. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Spannung ohne Ende

In der Social Media-Anzeige zum Film titelte der deutsche Verleih Tobis „Und jetzt rast auch noch ein Komet auf die Erde zu“ – man nimmt es also mit Humor, dass ein Endzeit-Film ausgerechnet zu dieser besonderen Zeit startet. Doch „Greenland“ punktet nicht mit übertriebenen Untergansszenarien, sondern eher mit den Emotionen. Dem Regisseur Waugh ist es gelungen eine Spannung aufzubauen, die den Zuschauer den gesamten Film über fesselt, ohne jegliche Durchhänger. Und so schafft man es trotz Endzeit-Stimmung im Film die Endzeit-Stimmung im echten Leben mal eben für 120 Minuten komplett zu vergessen.

Bild: TOBIS Film GmbH

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