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Kinostart der Woche: Ooops! 2 Land in Sicht

Kinowerbung

Mit den Stimmen von Christian Ulmen und Tim Mälzer

Im Jahr 2015 lockte das Animations-Abenteuer „Ooops! Die Arche ist weg“ rund 250 Tsd. Besucher in die deutschen Kinos. Dabei ging es lose um die Bibel-Geschichte und zwei Fantasie-Tiere, die es nicht rechtzeitig auf die Arche geschafft haben. Die Fortsetzung „Ooops! 2 – Land in Sicht“ knüpft an die Handlung an und beginnt an Tag 147 auf der Arche, an dem die Vorräte für die tierischen Schiffspassagiere langsam knapp wird. Wie auch beim ersten Teil übernimmt Toby Genkel hier die Regie. In der deutschen Fassung leihen u.a. Christian Ulmen, Janin Ullman und Tim Mälzer den Tieren ihre Stimme.

Schlechte Stimmung auf Noahs Arche

Ganz 147 tage ist die Arche schon auf hoher See unterwegs und so langsam neigen sich die Vorräte dem Ende zu. Und zu allem Übel gehen bei einem Unfall auch noch die beiden Freunde Finny und Leah mit den restlichen Vorräten über Board. Die Stimmung auf der Arche droht zu kippen, denn schon von Beginn gibt es einen unterschwelligen Konflikt zwischen den Pflanzen- und Fleischfressern an Board. Gemeinsam mit der Qualle Jelly entdecken Finny und Leah eine Insel und deren geheimnisvolle Bewohner. Sie begeben sich auf eine Reihe von Abenteuern, um zur Arche zurückzukehren und die Tiere zu retten.

Abenteuer für die ganze Familie

Die fünf Jahr zwischen dem ersten und zweiten Teil machen sich deutlich bemerkbar in der Qualität der Animation, die zwar noch nicht ganz heranreicht an Disney oder Dreamworks, aber dem schon sehr nahekommt. Der Film bietet jede Menge unterhaltsames Abenteuer und ist mit seinen nur 82 Minuten sehr kurzweilig und damit auch für ganz kleine Kinobesucher geeignet. Die Dynamik zwischen den Tieren ist wirklich liebevoll gestaltet und auch die Synchronisation mit Christina Ulmen & Co. ist durchaus gelungen. Das Ende ist so offen gestaltet, dass bei einem Erfolg des Films sicherlich eine Fortsetzung zu erwarten sein kann, die dann hoffentlich nicht wieder fünf Jahre auf sich warten lässt.

Autor: CS

© Ulysses Films, Fabrique d’Images and Moetion Films

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