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Kinostart der Woche: Pets 2

Kinowerbung

Die Haustiere sind wieder los!

Was unsere liebsten Vierbeiner zu Hause so alles anstellen, wenn wir mal nicht da sind, konnten wir bereits im ersten „Pets“-Film (2016) erfahren. Nun legt das Animationshaus Illumination Entertainment („Ich einfach unverbesserlich“-Reihe) nach und bringt die Fortsetzung „Pets 2“ in die Kinos. Regie führt erneut Chris Renaud.

Neue Aufgaben fordern mutige Helden

Nach der anfänglichen Rivalität zwischen dem Jack Russel Terrier Max und dem Neufundländer Duke im ersten Teil, verbindet die beiden nun eine enge Freundschaft und gemeinsam kümmern sie sich um das neue Baby ihrer Besitzerin – das bringt natürlich ganz neue Aufgaben mit sich.

Während uns Captain Snowball mit seinen neuen Gefährten Patsch und Klatsch bekannt macht, stellt sich der ängstliche Max neuen Herausforderungen. Dazu gehört auch der erste Besuch beim Tierarzt. Hier warten bereits einige neurotische Gestalten, die Max zum Zittern bringen. In dieser Filmsequenz bekommt der Zuschauer einen Eindruck davon, mit welchen vermeintlich banalen Problemen unsere wuscheligen Vierbeiner täglich zu kämpfen haben. Aber Rettung naht. In Form des stolzen Hütehundes Rooster, den Max bei einem Familienausflug auf dem Land kennen lernt. Rooster übernimmt schnell eine Vorbildfunktion für den unsicheren Max und hilft ihm, sich seinen Ängsten zu stellen anstatt sich von ihnen unterkriegen zu lassen! Eine wichtige Botschaft, die sich durch den ganzen knapp 90-minütigen Film zieht.

Captain Snowball verfolgt indessen in New York seine ganz eigenen Interessen und erfährt von einem Tier in Not, das seine Hilfe braucht. Das tapfere Kaninchen macht sich also auf, um gemeinsam mit seinen Freunden das unglückliche Tier aus den Fängen unbarmherziger Menschen zu retten.

Mit Potenzial zu unterhalten

Der erste Teil um Max und Duke war bereits 2016 ein Überraschungshit und auch dieser Pets-Film verspricht pure Unterhaltung und Animationsspaß für die gesamte Familie!

Für alle, die einen Einblick in das turbulente Alltagsleben unserer Haustiere wagen wollen – aber seid gewarnt: What has been seen cannot be unseen!

(Bild: © Unsiversal / ILLUMINATION)

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