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Kinostart der Woche: Predator - Upgrade

Kinowerbung

Die Neuauflage des erfolgreichen Action-Franchises von 1987 steht in den Startlöchern. Regisseur und Drehbuchautor Shane Black (Ironman 3), der im ersten Teil noch selbst als Soldat vor der Kamera stand, nimmt den Zuschauer 2018 wieder mit auf die Jagd der außerirdischen Großwildjäger: dem Predator.

Unwissenheit schützt vor Aliens nicht

Der kleine Junge Rory bekommt ein mysteriöses Paket zugeschickt. Er ahnt nicht, was sich darin befindet. Es handelt sich Predator-Technologie. Damit lockt der unwissende Junge ein Raumschiff der Außerirdischen auf die Erde. Rorys Vater, ein Ex-Marine, hat bereits unangenehme Erfahrungen mit dem Predator gesammelt. Mit einigen in Ungnade gefallenen Ex-Elitesoldaten soll er den außerirdischen Killer aufspüren und bezwingen. Doch so leicht wird es ihm leider nicht gemacht, denn das Rasta-Alien mit Wärmebildkamera hat aufgerüstet. Durch die DNS erlegter Aliens mutiert der Predator zu einem noch mächtigeren Feind. Die Vorstadt wird zum Schlachtfeld.

Skurril-Witziger-Action-Alien-Film

Wo ordnet man nun diesen Film ein? Laut Regisseur Shane Black soll sich der neue Predator-Film durch seinen skurrilen Humor auszeichnen. Von einem „Film für die ganze Familie“ ist Predator in jedem Fall sehr weit entfernt, denn die FSK hat den Film ab 16 Jahren freigegeben. Somit sollten vorrangig Action-Fans, die auf pralle Muskeln, Testosteron und Kugelgewitter abfahren, auf ihre Kosten kommen.

Ein actiongeladener Streifen, sowohl für Neulinge, als auch eingefleischte Fans der Reihe.

Autor: RD

© 2018 Twentieth Century Fox

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