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Kinostart der Woche: Red Sparrow

Kinowerbung

Jennifer Lawrence kehrt zurück auf die Leinwand und diesmal freizügiger denn je! In Red Sparrow, einem Spionage-Thriller, spielt Jennifer Lawrence die weibliche Hauptrolle und hat dabei im Vorfeld schon für viel Aufsehen gesorgt, weil sie sehr viel nackte Haut zeigt. Für Regisseur Francis Lawrence (sie sind nicht verwandt) ist es der erste Film nach Abschluss der „Tribute von Panem“-Reihe, bei der er ebenfalls schon mit US-Amerikanerin zusammengearbeitet hat. Das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden war für Lawrence wohl auch der ausschlaggebende Grund, diese freizügige Rolle trotz Bedenken anzunehmen.

Lawrence als skrupellose Geheimagentin

In Red Sparrow spielt Lawrence die Rolle der jungen Russin Dominika, die nach einer Verletzung ihre Ballettkarriere aufgeben muss. Aus Angst vor einer trostlosen und unsicheren Zukunft für sich und ihre Mutter, lässt sie sich dazu überreden Rekrutin der Sparrow School zu werden. Das Programm der russischen Regierung bildet Geheimagenten aus, die ihren Körper und Verstand als Waffe einsetzen sollen. Der brutale Trainingsprozess bringt sie dabei an ihre körperlichen und seelischen Grenzen. Sie entwickelt sich zur skrupellosesten Agentin, die das Programm je hervorgebracht hat. Im Anschluss an das Programm wird sie auf einen jungen amerikanische CIA-Agenten angesetzt, den sie überwachen und ihm geheime Informationen entlocken soll. Angeblich hält er Kontakt zu einem Spitzel in den höchsten russischen Regierungskreisen. Er versucht hingegen ihr Vertrauen zu gewinnen und schon bald verliebt sie sich in ihn, doch kann sie ihm wirklich trauen? Das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel gerät schnell außer Kontrolle.

Der Film basiert auf einem Bestseller von Jason Matthews, der selber lange Zeit für die CIA gearbeitet hat. Das Buch soll die Strukturen der CIA sehr authentisch und detailgetreu wiedergeben, das bestätigt sogar die CIA. Das dürfte den Film also umso spannender machen. Der Inhalt scheint so brisant zu sein, dass die Filmrechte schon vor Veröffentlichung des Romans für einen siebenstelligen Betrag verkauft wurden. Sollte er ein Erfolg werden, dürfen wir uns sicherlich auf Fortsetzungen freuen, denn die Buchvorlage ist Auftakt einer Trilogie. Der Film ist allerdings auch nichts für schwache Nerven: Nicht nur die nackte Haut, sondern vor allem auch die brutale Darstellung von Gewalt haben dafür gesorgt, dass der Film eine FSK 16 bekommen hat.

Für alle, die schon immer wissen wollte, wie man zum russischen Geheimagentin wird.

Autor: CS

Bild: © 2018 Twentieth Century Fox

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