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Kinostart der Woche: The LEGO Movie 2

Kinowerbung

Der gelbe Held mit Aufsteckfrisur kommt zurück

Vor genau fünf Jahren feierte der LEGO-Franchise mit „The Lego Movie“ (2014) seine ersten Erfolge auf der großen Leinwand. In der Zwischenzeit konnte sich der gewillte Zuschauer mit den darauffolgenden zwei Spin-offs „The LEGO Batman Movie“ (2017) und „The LEGO Ninjago Movie“ (2017) die Wartezeit verkürzen. Nun aber kommen alle Emmet-Fans erneut auf ihre Kosten, denn auch in „The LEGO Movie 2“ muss der leicht schräge Meister-Baumeister seine geliebte Steinstadt vor der gänzlichen Vernichtung und zeitgleich seine Freunde retten.

Eine neue Bedrohung durch LEGO DUPLO

Nachdem Emmet (Chris Pratt) seine Heimat vor dem bösen Lord Business gerettet hat, bahnt sich auch schon die nächste Katastrophe an: Alienartige Fieslinge vom Planeten Duplon wollen die heile LEGO-Stadt für immer zerstören und verwandeln diese in ein vorzeitiges „Apocalypseburg“. Trotz der schrecklichen Vernichtung von Steinstadt scheint Emmet immer noch der Alte zu sein. Nichts und niemand vermag diesen gelben, ungewöhnlichen Helden aus der Fassung zu bringen – noch.

Und dann geschieht es: Seine Freundin Lucy (Elizabeth Banks) und weitere Legohelden werden entführt und gefangen genommen. Emmet bleibt keine andere Wahl und begibt sich auf eine waghalsige Rettungsmission durch das LEGO-Universum. Es beginnt ein Abenteuer á la LEGO-Movie-Manier, dass zum Schmunzeln anregt!

Laut, bunt aber zeitweise zu hektisch

Im Gegensatz zum ersten Film, wo Chris Miller und Phil Lord beide noch sowohl das Drehbuch geschrieben als auch Regie geführt haben, nimmt im aktuellen Film Mike Mitchell die Rolle des Regisseurs („Trolls“ oder „Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch“) ein und überzeugt nicht ganz. Obwohl die Story fesselnd ist und auch viel Erzählpotenzial liefert, ist der Film vor hektischen Schnitten gar nicht mehr zu retten. Das Formel-1-ähnliche Sprechtempo der Figuren führt dann dazu, dass dem Zuschauer gar nicht genug Zeit zum Verdauen der vielen Gags gegeben wird. Oft ist das wirklich schade, da der Film wirklich witzig und charmant ist und etliche aktuelle popkulturelle Themen aufgreift.

Wer gar nicht genug vom LEGO-Hype bekommt, hat auf der offiziellen LEGO-Website die Möglichkeit seine eigenen LEGO-Filmszenen zu bauen und zu bearbeiten. Eine spezielle App macht voranging die kleinen Fans zu Filmemachern!

Für alle, die ein wenig Inspiration für ihre eigenen LEGO-Kreationen benötigen.

Autor: JR

©2019 The LEGO Group

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