Oberwasser

10 Fragen an Thomas Kietsch

Trends und Innovationen

In unserem Format „Oberwasser“ nehmen wir uns die Zeit, mit Entscheidern sowie Spezialisten aus der Kommunikationsbranche zu sprechen und ihnen auf den Zahn zu fühlen.
In Oberwasser werden substanzielle Insights zum Business und der Branche geliefert, von denen, die es genau wissen, wie Thomas Kietsch.

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Name: Thomas Kietsch

Alter: 50

Job / Firma: Mediaplan GmbH

Mein Corona-Skill (Dinge, die ich während Corona gelernt habe): Gleichmut

10 Fragen an Thomas Kietsch

1) Auf welcher Plattform hat man dich während des Lockdowns am meisten gefunden und welcher Content hast du dort konsumiert?

Bild.de und und dort der Bereich zur Corona-Krise.

2) Wie bleibst du trotz Distanz beruflich und privat in Kontakt?

Telefon, Windows Teams, Whats App und teilweise persönlich mit entsprechendem Abstand.

3) Seit Corona ist kein Tag wie der andere und Entscheidungen, die du gestern getroffen hast, sind heute schon wieder egal. Wie motivierst du dich dennoch jeden Tag aufs Neue?

Damit, unser Geschäft einigermaßen stabil durch die Krise zu bekommen und damit alle Kundenbeziehungen und unsere Arbeitsplätze sichern.

4) Wie wird die Corona-Krise dein Arbeitsumfeld langfristig beeinflussen?

Dienstreisen werden weniger und selektiver genutzt.

5) Glaubst du, Deutschland hat Corona gebraucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben?

Kein Mensch hat Corona gebraucht und damit schon gar nicht unser Land oder die Welt!

6) Wer ist dein „hidden Champion“ in der Corona Krise?

Habe ich nicht ...

7) Ist Corona für dich noch das bestimmende Thema oder sind Themen wie #blacklivesmatters, Trump oder der nächste Mallorca Urlaub wichtiger?

Corona bestimmt unseren Alltag seit mehr als fünf Monate und wird es auch weiter machen und deshalb ist es auch das bestimmende Thema.

8) Glaubst du, Corona hat dich und uns alle kritischer gemacht? (Demos auf den Straßen, Facebook Kritik etc.

Ich fürchte, leider nicht.

9) Glaubst du, Marken / Firmen müssen jetzt auf diese Themen reagieren oder sollten sie es lieber ignorieren?

Die Unternehmen und Marken haben am Anfang der Krise reagiert. Heute ist die Krise fast schon Teil unseres Alltags und die Menschen sehnen sich nach Alltäglichkeit und somit nicht danach, über die Krise zu sprechen.

10) Dein Tipp, um Oberwasser in Zeiten von Corona zu behalten

Einen kühlen Kopf behalten, nicht hysterisch jedem Thema hinterherlaufen, also schlicht ruhig und gelassen bleiben, auch, wenn es schwer fällt manchmal.

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